Humane und natürliche Ressourcen

Hygiene und Umweltschutz scheinen sich vielerorts auszuschließen.

In den meisten Märkten werden immer noch frische, unverbrauchte Lebensmittel am selben Tag weggeworfen.

Weshalb sie allerdings von den Angestellten nicht mitgenommen werden dürfen, spricht im eigentlichen Sinne nicht für das Prinzip der sozialen Warenökonomie und den bewussten Umgang mit Ressourcen.

Auch in manchen Krankenhäusern sieht es so aus, als müsse aus hygienischen Gründen auf Mülltrennung und nicht nur die korrekte Entsorgung von Biomüll, sondern auch die ausreichende Versorgung der Patienten mit frischem Obst und Gemüse verzichtet werden. Obst wird in unzureichender Menge verabreicht.

Die Qualität der Mahlzeiten leidet unter Überhitzung, die Mahlzeiten werden mehrere Stunden unter Dampfhochdruck vor der Ausgabe in den Containern bewahrt.

Angestellte würden hingegen durch eine faire Verteilung der Essensreste motiviert und Genesende durch mehr Frische auf ihrem Heilweg unterstützt und gleichzeitig Müll und der Aufwand für die Müllverwaltung reduziert werden.

Kein Mitarbeiter oder Genesender sollte die Lebensmittelverschwendung seiner arbeitsgebenden oder beherbergenden Institution mitansehen und dazu beitragen müssen.

Interessenskonzepte aus tradiertem Wissenschatz einer Ernährungslehre z.B. nach Dr. Arnold Ehret und neueste Erkenntnissen von Dr. Douglas Graham unterstützen gesundheitliche Entwicklungen mithilfe ihrer Miteinbeziehung des gesamthumanitären Wissensschatzes. Es ist notwendig, dass wir das Umweltbewusstsein und die gesundheitsförderliche Wirkung ethischen Handelns von Menschen gestaltend auf die Gesundheitskommunikation und das Gesundheitssystem wirken lassen.

Den Menschen und seine Natur, nicht das System stärken

Damit sich das Gesundheitssystem Inhalten zuwenden kann, die Patient, Systeme und das Umfeld, die Umwelt stärken, müssten sie ihre Tore für die Beschäftigung der Genesenden auch mit der Natur öffnen.

Wie dies bereits in einigen gesndheitlichen Einrichtungen und öffentlichen Parkanlagen sowie Freizeiteinrichtungen in der Steiermark in Österreich bereits vorgelebt wird, haben Genesende die Möglichkeit, sich im Garten mit dem Anbau und Ernte von Pflanzen zu beschäftigen. Einige, aber zu wenige Kindergärten, Schulen und Heimalternativen haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Satt werden aus der Stille der Lebensereignisse

Was Menschen, die in der Zukunft leben möchten, brauchen, um Problemen einerseits der Übersättigung und der aus ihr folgenden Erkrankungen, andererseits im Westen des Sinnverlustes, Verarmung durch Überkonsumation auch an Drogen, Genuss- und Suchtmittel zu begegnen, ist das Wissen um die individuelle und gemeinschaftliche Sinngestaltung in naturbelassener, möglichst vielfältiger oder beliebiger Umgebungen.

Das bedeutet eine Umstrukturierung der Geburtsumstände, sodass Familien, Mütter und Väter wie ihre Kinder die Geburt als minimal eingeschränkt, und weitestmöglich Erfahrung bringend, ungeprägt von den Erfahrungen anderer erleben dürfen, Schulen, die auf freie Selbstbestimmung der Lernenden statt fremdbestimmter Wissensselektion setzen. Für Kranke ist es unerlässlich, auf die Möglichkeit, ihre abhanden gekommene Fähigkeit zu Gegenwartserfahrungen durch gezieltes Training von vorhandenen Ressourcen und das Finden neuer Zugänge zur Lebensfähigkeit, also Akzeptanz Ihrer und der sie umgebenden Natur wiederzuerlangen.

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Die Zukunft der Kommunikationsträger

Buchdruck und Abholzung versus elektronische Multiplizierbarkeit und Stromverbrauch pluss Funkstrahlung.

Eine Zukunft ohne Buchdruck und Papier ist nahe, schließlich hält der Wald nicht mit de Veschleunigung des Informationstransfers mit, und braucht es, solange wir mir Strom und Funknetzen versorgt werden, auch nicht.

Es ist hingegen anhand vielfältiger Rückkehrtendenzen der letzten Jahre zu ursprünglicher Versorgung dennoch die Frage, ob und wie lange sich eine Verstärkung elektronischer und funktechnologischer Mittel zur Kommunikation tragen lässt, und ob nicht die in den Hintergrund tretende Sichtbarkeit durch das Schrumpfen elektronischer Geräte darüber hinwegtäuscht, dass sie nicht von jedem von uns übersehen, überhört und ignoriert werden.

Semiologen, wie Umberto Eco oder Mythologen nur um zwei populäre und je in ihren Bereichen erfolgreiche zu nennen, Roland Barthes und Joseph Campbell sind Forscher in nahezu jedem Wissenschaftsgebiet damit bemüht, die Informationsmenge zu komprimieren, zu vereinfachen.

Wenn wir Erkenntnisse aus der humanologen Medizinforschung (zeitgenössischem Schamanismus) mit jenen der Geschichte der Kommunikation vereinen, sollten sehr gut ausgebildete Wissenschaftler bald wieder in der Lage sein, sich mittels das Aneinanderreiben von Steinen oder dem Deuten von Wolken und Licht auszutauschen.

Es lebe die Vielfalt…

Hoe komt de luchtkwaliteit in Graz weer goed?

Reden volgens kenners en lange tijd bewoners van Graz, Oostenrijk ten volge is de bijzonder slechte kwaliteit van lucht te wijten aan de autorijders die buiten de stad in huizen wonen terwijl ze in de stad werken.

Of die banen niet tenminste voor een deel van thuis uit zouden kunnen worden uitgevoerd, willen wij in dit artikel nader op ingaan.

Vanzelfsprekend is de behoefte van de binnenstadbewoners aan minder verkeer, meer levenskwaliteit en een gezonder ademlucht niet langer te negeren. Aan de andere kant zijn de mensen, die buiten de stad huizen bewonen terwijl ze in de binnenstad moeten werken helaas nog zonder alternatief om hun werkplaats via milieuvriendelijke verkeersmiddelen te bereiken door de gemeenteraad niet geholpen.

Het openbaar vervoer doet aan de behoeften van jonge en actieve mensen niet genoeg. Wie verder dan de stadsgrens in het groene land woont, komt zonder eigen vervoer niet tijdig in de stad, uitgaan is ook wel beperkt mogelijk. Wie wil wel, bovendien, na een lange nacht in de stad nog wel een auto besturen?!

Het tweede concept, de uitbouw van het openbaar vervoer ten betaalbare prijzen voor jonge mensen, meer en park en rijd mogelijkheden, en carsharing pools zullen worden tegelijk met de uitbouw van netwerking voor een gezondere stadt en meer tevredenheid zorgen.

In een volgend bericht zullen experts worden bevraagd, en mogelijkheden tegen de moeilijkheden zullen afgewogen.

Fabijenna Thieja

Hoi, hi, szia, hallo!

Welkom bij mijn nieuwe pagina voor expats, aliens en andere bewooners van de Aarde. Ik schrijf hier over de levenskwaliteit en de mogelijkheden voor verandering, verbetering en expandering van leuke en gezonde gemeenschap. Ik begin met de plants war ik nu woon en hoop op jullie sterke inputs en leuke gezamenlijke acties.
Af en toe zal je wel eens van andere plaatsen en acties zullen worden geïnformeerd.

Welcome at my page for expats, aliens and other inhabitants of the Earth. I will write here over life quality en possibilities to enhance, change for better en broaden the possibilities for great en healthy communities.
Let me start with the place where I live now. I am looking forward for your active support and participation!
From time to time you will surely be presented with fresh news and actions from other places.

Köszöntelek az új, minden űrutazónak más Földlakó számára készült oldalamon. Itt autentikus információval leszel megajándékozva a közélet lehetőségeiről, legfrissebb minőségfejlesztési ötleteinkről, és hogyan élvezhetjük szebben és szélesebb körökben nagyszerű és egészséges közösségeinket. Témáim első sorban a hely körül forognak majd, ahol most élek. Várom örömmel az aktív támogatásodat és részvételedet az eseményeinken!
Időnként szintén hallhatsz ajánlatokat, friss híreket egészen más helyekről és eseményeinkről is majd.

Willkommen auf meiner Seite für Expats, Raumfahrer und andere Erdbewohner. Ich schreibe hier über Lebensqualität und die Möglichkeiten und Entwicklungen der Erweiterung, Veränderungen und Verbesserungen unserer toller und gesunder Gemeinschaften. An erster Stelle schreibe ich über den Ort an dem ich lebe und hoffe auf Eure aktive und freudige Beteiligung an unseren zahlreich geplanten Veranstaltungen.
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